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Yamaha G2 Flügel mit Silentsystem 2004

Dieser Yamaha-Flügel hat im Alltag der ganzen Familie eine wichtige Rolle: Er wird viel gespielt. Aber die Pianisten fanden, daß der Flügel viel zu schwer spielt, was nicht nur an der Reibung in Mechanik und Klaviatur lag. Die PTD-Analyse ergab, dass das Hammerkopfgewicht nicht zum Hebelverhältnis der Mechanik passte. Darum haben wir die Piloten – das sind die gewölbten Schrauben, die sich hinten auf der Taste befinden – nach vorne versetzt. Durch die Optimierung der Hebel-Verhältnisse haben wir nun ein schönes statisches und besseres dynamisches Spiel-Gewicht. Der Flügel ist nun fein reguliert, gestimmt, schön intoniert und dynamisches, nuanciertes Spielen möglich.

Was der Kunde zu sagen hat

Unser neuer Yamaha TransAcoustic-Flügel spielte zu schwer, und wir waren mit dem ziemlich harten Klang nicht ganz zufrieden. Rani stimmt seit Jahren den Klang unseres Klaviers und nun auch unseres Flügels. Sie war mit uns einer Meinung und sagte, dass sie zusammen mit ihrem Partner etwas dagegen tun könne.
Nachdem das Mechaniksystem entfernt und getestet wurde, wurden uns zwei Optionen vorgestellt, um sowohl den Anschlag als auch den Klang des Flügels zu verbessern. Wir haben die umfassendste Option gewählt, die folgendermaßen aussah:
„Nach der Precision Touch Design-Methode wurde der Tastenhebel verändert, indem die Pilotpunkte auf der Taste versetzt wurden. Danach wurde das Tastengewicht mit Blei angepasst und feinreguliert. Schließlich wurden die Hammerköpfe geformt und das Gewicht der Hammerköpfe angepasst.“
Wir waren das Mechaniksystem zwei Wochen lang nicht verfügbar und dann wurden noch zwei weitere Tage bei uns zu Hause gearbeitet, um die Hammerköpfe perfekt abzustimmen und zu modellieren.
Eine beeindruckende Arbeit mit einem wunderschönen Ergebnis. Mein Sohn und ich genießen jeden Tag den stark verbesserten Anschlag!

Liesbeth Bosma
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